Ein weiterer Monat ist rum. Die Zeit fliegt, obwohl der Winter scheinbar ewig dauert.
Größe: Gemessen wurde er länger nicht, gewogen habe ich ihn vor einer Woche, da waren es 8000g, wow. 62 passt nicht mehr, er trägt mal 68 und mal 74. Die Windelgröße ist nach wie vor die 3. Passt noch perfekt.
Motorik: Das Greifen wird immer gezielter und geschickter. Spielzeug wird leider schnell langweilig. Am liebsten möchte er die ganze Zeit nur bekasptert werden. Ich habe schon ein beachtliches Repertoire an Liedern, Versen und Kniereitern. Er dreht sich jetzt auf den Bauch (5M, 9T), kommt dann aber nicht alleine zurück. Er stöhnt und meckert dann irgendwann und man muss ihn wieder herum drehen. Er nimmt weiterhin gerne die Füße in die Hände, vor allem wenn sie nackig sind.
Essen: Mittags bekommt er Brei. Es ist meist eine Mischung aus Möhre, Pastinake, Kartoffel und Hirse mit Apfelsaft und Öl. Heute war es ein einfacher Möhren-Kartoffel-Brei. Er ist eine ganze Portion, ca. 200g. Abends gibt es Getreide-Obst-Brei mit nur ein wenig Milchpulver, weil er danach noch gestillt wird. Als Getreide verwende ich Reisflocken und heute das erste Mal 4-Korn-Flocken. Dazu koche ich Apfelmus. Ansonsten wird er noch gestillt, mit anderer Milch muss ich nun nicht mehr zufüttern, was eine ganz schöne Erleichterung darstellt.
Hin und wieder darf er an einem Brötchen lutschen, das bearbeitet er bis es ganz matschig ist.
An einem Stück Mago hat er auch schon gesaugt und fand das total toll.
Insgesamt ist die Nahrungssituation mittlerweile viel entspannter. Ich mache mir nicht mehr so oft Sorgen, dass er nicht satt wird und kann nach dem Mittagessen auch mal einen längeren "Ausflug" machen. Oft schläft er sogar beim Spazierengehen im Kinderwagen ein. Hatten wir lange Zeit nicht.
Schlaf: Der hat sich leider durch den Abendbrei nicht verändert. Er wacht hin und wieder auf, ich zähle nie mit. Aber wir werden beide nicht so richtig wach, er nuckelt kurz und wir schlafen eng aneinander gekuschelt weiter. Es ist ok so, ich bin tagsüber relativ fit.
Sprache: Manchmal hat er viel zu erzählen und quatscht vor sich hin. Es sind viele labiale Laute. F-W-P. Er probiert auch seine Stimme aus, verschiedene Tonhöhen, Lautstärken, mal krächzt er.
19. März 2013
15. Februar 2013
5 Monate
Größe: Gewogen wurde er das letzte Mal bei der U4 vor drei Wochen. Da waren es 6900g. Jetzt wird er über sieben Kilo wiegen. Er passt immer noch in die Newborn 2 Windeln, die bei meinen Eltern liegen (Minipopo :-)), trägt aber zu Hause die Größe 3.
Klamotten in 62 werden langsam knapp, 68 scheint genau zu passen.
Er kommt mir auch schon so lang vor. In seinem Beistellbett (in dem er fast nie liegt) ist nach oben und unten hin nicht mehr viel Spielraum.
Motorik: Greifen kann er schon länger sehr gezielt und mit viel Kraft. So kann ich ihm auch etwas (leichtes) in die Hand drücken, sage dann: "Halt mal fest" und er trägt es mir ins Wohnzimmer, hihi. Ich trage ihn natürlich.
Er dreht sich ständig auf die Seite und liegt dadurch nach kurzer Zeit mit dem Kopf dort, wo vorher die Füße lagen.
Er spielt meistens gerne auf seiner Spieledecke und ist sofort ruhig, wenn man die blechernd klingende Mozartmelodie anmacht.
Essen: Er wird immer noch gestillt und mit ein wenig Prenahrung zugefüttert. Trinken tut er oft, etwa alle zwei Stunden. Vor drei Wochen habe ich ihm das erste Mal Brei angeboten, erst Kürbis, dann Pastinake und dann Möhre. Jedes Mal wurde probiert, sich geschüttelt, die Nahrung wieder rausgeprustet und der Mund fest verschlossen. Okay, er war vielleicht noch nicht so weit. Letzte Woche dann ein neuer Versuch mit Möhrenbrei. Hmmm, lecker! Jeden Tag wird seine Portion ein bisschen größer (am 13.2.13 170g) und er meckert, wenn es nicht schnell genug geht.
Als nächstes kommt dann die Kartoffel dazu. Fleisch wird es erstmal nicht geben.
Schlaf: Schlechtes Thema, nächstes Thema bitte. Weder der Tag- noch der Nachtschlaf ist unproblematisch. Wenn er tagsüber müde wird, wird gemeckert, egal ob im Bett, im Kinderwagen, auf dem Arm oder im Auto. Das heißt dann: "Ich bin müde, still mich oder trag mich herum."
Nachts wird er alle 1-3 Stunden wach, will kurz an die Brust und schläft neben mir.
Ansonsten ist er ein total fröhliches Kind, lacht jeden an, lacht eigentlich ständig.
Man lächelt ihn an und er lächelt sofort zurück.
Küsse ich ihn am Hals und auf die Wange, reißt er seinen Mund auf vor Freue.
Hebe ich beim Wickeln etwas vom Boden auf und komme für ihn dann wieder zum Vorschein, fängt er an laut zu gackern.
Klamotten in 62 werden langsam knapp, 68 scheint genau zu passen.
Er kommt mir auch schon so lang vor. In seinem Beistellbett (in dem er fast nie liegt) ist nach oben und unten hin nicht mehr viel Spielraum.
Motorik: Greifen kann er schon länger sehr gezielt und mit viel Kraft. So kann ich ihm auch etwas (leichtes) in die Hand drücken, sage dann: "Halt mal fest" und er trägt es mir ins Wohnzimmer, hihi. Ich trage ihn natürlich.
Er dreht sich ständig auf die Seite und liegt dadurch nach kurzer Zeit mit dem Kopf dort, wo vorher die Füße lagen.
Er spielt meistens gerne auf seiner Spieledecke und ist sofort ruhig, wenn man die blechernd klingende Mozartmelodie anmacht.
Essen: Er wird immer noch gestillt und mit ein wenig Prenahrung zugefüttert. Trinken tut er oft, etwa alle zwei Stunden. Vor drei Wochen habe ich ihm das erste Mal Brei angeboten, erst Kürbis, dann Pastinake und dann Möhre. Jedes Mal wurde probiert, sich geschüttelt, die Nahrung wieder rausgeprustet und der Mund fest verschlossen. Okay, er war vielleicht noch nicht so weit. Letzte Woche dann ein neuer Versuch mit Möhrenbrei. Hmmm, lecker! Jeden Tag wird seine Portion ein bisschen größer (am 13.2.13 170g) und er meckert, wenn es nicht schnell genug geht.
Als nächstes kommt dann die Kartoffel dazu. Fleisch wird es erstmal nicht geben.
Schlaf: Schlechtes Thema, nächstes Thema bitte. Weder der Tag- noch der Nachtschlaf ist unproblematisch. Wenn er tagsüber müde wird, wird gemeckert, egal ob im Bett, im Kinderwagen, auf dem Arm oder im Auto. Das heißt dann: "Ich bin müde, still mich oder trag mich herum."
Nachts wird er alle 1-3 Stunden wach, will kurz an die Brust und schläft neben mir.
Ansonsten ist er ein total fröhliches Kind, lacht jeden an, lacht eigentlich ständig.
Man lächelt ihn an und er lächelt sofort zurück.
Küsse ich ihn am Hals und auf die Wange, reißt er seinen Mund auf vor Freue.
Hebe ich beim Wickeln etwas vom Boden auf und komme für ihn dann wieder zum Vorschein, fängt er an laut zu gackern.
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4. Januar 2013
Unterwegs
Heute waren wir das erste Mal beim PEKIP.
Ich hatte auf dem Hinweg kein gutes Gefühl, da ich meinen Sohn wecken musste und er das gar nicht lustig fand.
Es gefiel mir, aber zum Glück auch meinem Sohn, wirklich gut.
Alle Babys waren ungefähr im gleichen Alter, aber es ist schon unglaublich, wie viel allein zwei Wochen Unterschied in der Entwicklung ausmachen.
Ein älteres Mädchen griff schon viel gezielter nach allem und sogar nach ihren Füßen.
Aber klar, jedes Kind hat eh sein eigenes Tempo.
Wir zogen die Kinder bis auf die Windel aus und spielten mit ihnen mit einem Wasserball und einem Tuch.
Uns wurden noch andere Möglichkeiten gezeigt, die Kinder zu halten, auch um eine aufrechte Haltung ohne Sitzen zu ermöglichen.
Zwischendurch hatte mein Sohn natürlich Hunger.
Am Ende wurde er ein wenig knötterig, war aber leise als ich ihn in den Autositz setzte. Normalerweise ist es andersrum. Er hasst den Sitz und das Autofahren. Umso verwunderter war ich, als er dann während der Fahrt einfach einschlief, das gibt es hier nur ganz selten.
Ich freue mich schon auf nächste Woche.
Ich hatte auf dem Hinweg kein gutes Gefühl, da ich meinen Sohn wecken musste und er das gar nicht lustig fand.
Es gefiel mir, aber zum Glück auch meinem Sohn, wirklich gut.
Alle Babys waren ungefähr im gleichen Alter, aber es ist schon unglaublich, wie viel allein zwei Wochen Unterschied in der Entwicklung ausmachen.
Ein älteres Mädchen griff schon viel gezielter nach allem und sogar nach ihren Füßen.
Aber klar, jedes Kind hat eh sein eigenes Tempo.
Wir zogen die Kinder bis auf die Windel aus und spielten mit ihnen mit einem Wasserball und einem Tuch.
Uns wurden noch andere Möglichkeiten gezeigt, die Kinder zu halten, auch um eine aufrechte Haltung ohne Sitzen zu ermöglichen.
Zwischendurch hatte mein Sohn natürlich Hunger.
Am Ende wurde er ein wenig knötterig, war aber leise als ich ihn in den Autositz setzte. Normalerweise ist es andersrum. Er hasst den Sitz und das Autofahren. Umso verwunderter war ich, als er dann während der Fahrt einfach einschlief, das gibt es hier nur ganz selten.
Ich freue mich schon auf nächste Woche.
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